Union der Vertriebenen - Landesverband Hessen

Neuigkeiten

 

Russlanddeutsche Selbstorganisationen in Hessen nehmen Abschied von Rudolf Friedrich

 Am 9. Juli 2026 ist Rudolf „Rudi“ Friedrich im Alter von 90 Jahren verstorben. Wir als russlanddeutsche Selbstorganisationen in Hessen nehmen Abschied von einem langjährigen Fürsprecher, der sich unermüdlich für die Belange von Heimatvertriebenen und (Spät-)Aussiedlern eingesetzt hat. 

ERFOLGREICHES MODELLPROJEKT IN LICH ZUR GEMEINSAMEN UNTERBRINGUNG VON SPÄTAUSSIEDLERN

Roman Poseck: „Das erste Jahr hat gezeigt, dass sich der gemeinsame Weg von Land, Landkreis Gießen und den weiteren Kooperationspartnern gelohnt hat. Die Gemeinschaftsunterkunft ist ein Erfolg

Wiesbaden/Lich. Das gemeinsame Modellprojekt des Landes Hessen, in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Gießen und der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LmDR) Landesverband Hessen e. V. ist ein bundesweit einmaliger Erfolg. 

UdVA-Bundesvorstand berät aktuelle Anliegen der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten

Der Bundesvorstand der UdVA kam am 6. Juli 2026 im Berliner Konrad-Adenauer-Haus zu einer Sitzung zusammen.

Im Mittelpunkt standen aktuelle politische Entwicklungen, die Lage der Spätaussiedler, die Förderung der deutschen Minderheiten sowie die Weiterentwicklung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Grundlage der Beratungen waren unter anderem der Bericht des UdVA-Bundesvorsitzenden Egon Primas sowie der Bericht des Bundesbeauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius. 

35. JAHRESTAG DER UNTERZEICHNUNG DES DEUTSCH-POLNISCHEN NACHBARSCHAFTSVERTRAGS – LANDESBEAUFTRAGTER BESUCHT DEUTSCHE MINDERHEIT IN OPPELN

Wiesbaden/Oppeln. Anlässlich des 35. Jahrestags der Unterzeichnung des Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrags hat der Hessische Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler (LBHS), Andreas Hofmeister, MdL, auf Einladung des Verbands der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG) das oberschlesische Oppeln, Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Opole, besucht. Höhepunkt der zweitägigen Reise war das Jubiläumskonzert im Jan-Kochanowski-Theater, welches unter dem Motto „Freundschaft, die verbindet!“ stand.

Primas: Unfreiheit und Unrecht führen zu Heimatverlust

Zum Nationalen Gedenktag des deutschen Volkes am 17. Juni und zum Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung am 20. Juni erklärt der Vorsitzende der Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU und CSU (UdVA), Egon Primas:

Egon Primas bei Wallfahrt der nationalen und ethnischen Minderheiten auf dem St. Annaberg

Der Bundesvorsitzende der Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU und CSU (UdVA), Egon Primas, nahm an der traditionellen Wallfahrt der nationalen und ethnischen Minderheiten auf den St. Annaberg teil. Hunderte Gläubige, Vertreter nationaler und ethnischer Minderheiten, Geistliche, Kommunalpolitiker sowie Gäste aus Polen und Deutschland kamen auf dem Heiligen Berg Schlesiens zusammen.

Egon Primas im Gespräch mit Bundeskanzler Friedrich Merz

Austausch des UdVA-Bundesvorsitzenden mit dem CDU-Parteivorsitzenden

Der Bundesvorsitzende der Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU und CSU (UdVA), Egon Primas, kam am 8. Juni 2026 zu einem kurzen, aber intensiven Austausch mit dem Vorsitzenden der CDU Deutschlands, Bundeskanzler Friedrich Merz MdB, zusammen.

ÜBER PFINGSTEN ZU GAST BEIM SUDETENDEUTSCHEN TAG UND DEM HEIMATTAG DER SIEBENBÜRGER SACHSEN

Hofmeister: „Gegenseitiges Verständnis beginnt dort, wo Menschen sich tatsächlich begegnen.“

Andreas Hofmeister, Hessischer Landesbeauftragter für Heimatvertrieben und Spätaussiedler, hat am Sudetendeutschen Tag in Brünn mit dem Friedensmarsch der Bürgerinitiative Meeting Brno teilgenommen. Für Hofmeister war es ein bewusstes und persönliches Zeichen für Erinnerung, Begegnung und Verständigung. Der diesjährige Sudetendeutsche Tag stand unter dem Leitwort „Alles Leben ist Begegnung“ – ein Satz, der in Brünn eine besondere historische und menschliche Bedeutung erhält.

Primas: Koalitionsverträge in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind Erfolg für die UdVA

Landesbeauftragte für Vertriebene und Spätaussiedler sind Erfolgsmodell

Zu den Koalitionsverträgen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erklärt der Bundesvorsitzende der Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU und CSU (UdVA), Egon Primas:

Innenminister übergibt förderbescheide an den Landesverband Hessen der Siebenbürger Sachsen

Poseck: Wer Kultur bewahrt, stiftet Zusammenhalt und wer junge Menschen einbindet, sichert die Zukunft unseres Landes

Das Land Hessen bekräftigt sein Engagement für den Erhalt kultureller Identität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt: Innenminister Roman Poseck hat am heutigen Tag drei Förderbescheide an den Landesverband Hessen der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. übergeben. Insgesamt wurden traditionsreiche Projekte mit insgesamt rund 5.000 Euro unterstützt. Die Förderung erfolgt im Rahmen der Kulturarbeit nach § 96 des Bundesvertriebenengesetzes (BVFG).